Vorteile auf einen Blick
- Sofort einsetzbare Maker-Kits für den Unterricht.
- Förderung von Zukunftskompetenzen wie Kreativität, Kollaboration und Resilienz.
- Passend zu den Zielen des DigitalPakts 2.0: Lernen mit und über digitale Technologien.
- Erprobt in Schulen und speziell für den Einsatz im Bildungsalltag entwickelt.
Mit dem Digitalpakt 2.0 zum Makerspace
Investitionen im Rahmen des Digitalpakt 2.0 sollen langfristig wirken und nachhaltige Unterrichtsentwicklung, statt Einzellösungen fördern. Maker Education und Makerspaces bieten Schulen ideale Voraussetzungen, um den Unterricht durch kreatives Lernen, kollaboratives Arbeiten und der Entwicklung digitaler Kompetenzen lebendig werden zu lassen. Makerspaces ermöglichen Schule, dass:
- Materialien und Kompetenzen über Jahre hinweg genutzt werden
- Lehrkräfte methodische Sicherheit in spielerischen Lern- und Lehrsettings aufbauen
- eine Kultur des Selbermachens und Gestaltens zum Unterrichtsalltag gehört
In Geräte und Kompetenzen investieren
Der DigitalPakt 2.0 schafft die finanziellen und strukturellen Voraussetzungen für digitale Bildung. Making sorgt dafür, dass diese Investitionen im Klassenzimmer nachhaltig Wirkung zeigen. Schulen, die Maker Education gezielt in ihre DigitalPakt-Strategie integrieren, investieren nicht nur in Geräte – sondern in Kompetenzen, Motivation und Zukunftsfähigkeit.
Didaktische Unterstützung, statt reiner Hardware
Dank der neuen Säule zur Schul- und Unterrichtsentwicklung des Digitalpakt 2.0 und dem Fokus auf innovative pädagogische Ansätze, können Schulen jetzt neben der reinen Hardware auch didaktische Unterstützung erhalten. Denn: Digitale Hardware braucht das passende Know-How, um im Schulalltag wirksam eingesetzt und nachhaltig integriert zu werden. Die Erfahrung aus dem ersten “DigitalPakt Schule” (2019-2024) zeigt, dass die Anschaffung digitaler Werkzeuge nicht ausreicht, wenn strukturierte Nutzungskonzepte fehlen.
Individuelle Nutzungskonzepte für Schulen
Unser TüftelLab Schule Programm unterstützt Schulen von der Anschaffung der Technik bis hin zur Umsetzung im Unterricht. Seit zehn Jahren begleiten wir Schulen dabei, gemeinsam Anschaffungs- und Nutzungskonzepte zu entwickeln, die zum individuellen, pädagogischen Profil der Schule passen. Wir begleiten Lehrkräfte mit Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien bei der Implementierung entlang unterschiedlicher technischer Fokusbereiche wie 3D-Druck, Programmierung oder Robotik. Zusätzlich unterstützen wir Schulen mit praxisnahen Unterrichtskonzepten und individueller Begleitung, um digitale Bildung dauerhaft im Unterricht und Schulleben zu verankern.
Noch Fragen?
In unserem FAQ Abschnitt findet ihr alle wichtigen Informationen rund um den Digitalpakt 2.0 und wie wir euch unterstützen. Eure Frage war nicht mit dabei? Dann schreibt uns dazu eine Nachricht über das untenstehende Kontaktformular. Wir helfen euch weiter.
Der Digitalpakt 2.0 bringt einige Neuerungen gegenüber dem Vorgänger DigitalPakt Schule. Das könnt ihr erwarten:
- Ganzheitlicher Ansatz: Nicht nur Hardware, sondern auch Software, Supportstrukturen und pädagogische Konzepte sind förderfähig.
- Weniger Bürokratie: Schlankere Förderverfahren und pauschalierte Zuweisungen entlasten Schulträger und Schulen.
- Mehr pädagogischer Impact: Digitale Technologien sollen gezielt für zeitgemäßes Lernen, Kollaboration und Kreativität eingesetzt werden.
Start ab 2025: Investitionen können rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 abgerechnet werden, sobald Landesrichtlinien vorliegen. Denn: Förderanträge für den Digitalpakt 2.0 können erst gestellt werden, wenn alle Länder entsprechende Richtlinien erlassen haben, was je nach Land unterschiedlich lange dauern kann. Aber wie immer gilt: Direkt loslegen und planen heißt auch früher umsetzen können! Wir empfehlen euch daher schon jetzt euch zu informieren, welche Akzente ihr an eurer Schule setzen wollt. Kommt gerne dafür auf uns zu.
Der “Digitalpakt 2.0” führt den ersten “DigitalPakt Schule” (2019 – 2024) weiter und stellt Schulen und Schulträgern Fördermittel zur Verfügung, um digitale Bildung und Zukunftskompetenzen im Schulalltag dauerhaft zu verankern. Der Digitalpakt 2.0 baut auf drei inhaltliche Säulen:
- Digitale Infrastruktur: Die Weiterentwicklung und dauerhafte Integration der schulischen IT und Digitalität. Der Digitalpakt 2.0 knüpft hier konkret an den bisherigen “DigitalPakt Schule” an.
- Schul- und Unterrichtsentwicklung: Die Bundesländer gestalten die pädagogische Umsetzung in Eigenverantwortung. Hier unterstützen Programme wie TüftelLab Schule von der Idee bis zur finalen Umsetzung, um Schulen mit großen Fragen nicht alleine zu lassen.
- Digitales Lehren und Lernen: Durch Zusammenarbeit von Schulen und Wissenschaft sollen praxisnahe, innovative Konzepte für digitalen Unterricht entstehen und Lehrkräfte gezielt auf neue didaktische und technologische Anforderungen vorbereitet werden.
Mit unserem strukturierten Bildungsprogramm TüftelLab Schule, sowie dem TüftelShop verzahnen wir praxisnahe Lehr- und Lernkonzepte, individuelle Begleitung von der Idee, über Ausstattung und Einrichtung bis zur Umsetzung und pädagogisch erprobte Lernmaterialien und Technik für den direkten Einsatz im Unterricht.
So unterstützen wir Schulen dabei Zukunftskompetenzen durch handlungsorientiertes Lernen zu vermitteln und gestalten einen Schulalltag, der Schülern und Schülerinnen digitale Fähigkeiten nachhaltig vermittelt und so die Entwicklung von digitaler Bildung vorantreibt.
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) übernimmt die Zuständigkeit für den Digitalpakt 2.0.
Bund und Länder sollen bis zu 5 Milliarden Euro (2,5 Mrd. Bund + bis zu 2,5 Mrd. durch Länder) für den Digitalpakt zur Verfügung stellen.
Lasst uns loslegen!